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FAQ 2018-02-22T10:03:14+00:00

FAQ: 360-Grad-Projekte mit omnia360

Der Preis für die Erstellung eines Virtuellen Rundgangs hängt vom jeweiligen Projektumfang und Ihren individuellen Wünschen ab. Dabei resultiert der Endpreis aus der Gesamtfläche der aufgenommenen Immobilie und den gewünschten Features. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen zu unserem Preismodell unter reza.kiani@omnia360.de und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Um die 3D-Scans durchzuführen, werden wir mit dem erforderlichen Equipment zum vereinbarten Termin in Ihre Räumlichkeiten kommen. Dabei sollten Ihre Räumlichkeiten möglichst frei von Personenverkehr sein und schon einmal “kameratauglich” vorbereitet werden. Dann können wir direkt loslegen und Ihre Räume von verschiedenen Standpunkten aufnehmen, um so Ihr vollständiges 3D-Modell zu kreieren.

Nachdem wir Ihre Räumlichkeiten gescannt haben, verarbeiten wir den Virtuellen Rundgang in unserem Cloud-System und ergänzen ihn um die gewünschten Features. Die Dauer der Post-Produktion hängt natürlich ebenfalls vom Produktumfang ab. Bei geringer Post-Produktion können Sie jedoch damit rechnen, das fertige Endprodukt innerhalb von etwa 7 Tagen nach Durchführung der 3D-Scans zu erhalten.

Nach Fertigstellung übermitteln wir Ihnen einen Weblink und einen Code (iFrame), mit dem sie den Virtuellen Rundgang einfach auf Ihrer Webseite oder in Social Media einbinden können. 

Nein, der Virtuelle Rundgang wird in einer Cloud gehostet, sodass er online jederzeit und von überall erreichbar. Der Rundgang selbst wird nicht als Datei zur Verfügung gestellt, auf Wunsch können wir Ihnen jedoch eine Video-Datei des Rundgangs erstellen.

Die Hauptvoraussetzungen ist eine funktionsfähige Internetverbindung und ein Webbrowser, der WebGL unterstützt, das können Sie unter get.webgl.org testen.

So aktivieren Sie WebGL bei Google Chrome:

  •         Einstellungen öffnen (chrome://settings)
  •         Suchen Sie nach Hardware acceleration und aktiviere es
  •         Optional: Gehen Sie auf chrome://flags und aktiviere „WebGL Draft Extensions“ und „WebGL 2.0 Prototype“.

So aktivieren Sie WebGL im Safari Browser: 

  •         Öffnen Sie in der Top Menu Bar Safari > Preferences > Security
  •         Aktivieren Sie unter „Web Content“ den Punkt „Allow WebGL“
  •         Aktualisieren Sie die Seite mit dem Virtuellen Rundgang

So aktivieren Sie WebGL bei Firefox:

  •         Öffnen Sie die URL about:config
  •         Suchen Sie nach webgl.disabled und aktivieren Sie es

    Updaten Sie Ihren Browser immer auf die aktuellste Version. Die Virtuellen Rundgänge eignen sich für

  • Firefox 4 oder höher
  • Chrome 9 oder höher
  • Internet Explorer 11 oder höher mit Windows 8 oder höher
  • Opera 12 oder höher
  • Safari 5.1 oder höher, mit OSX 10.8 Mountain Lion oder höher

Windows (PC): Windows Vista oder höher mit GPU. Alle üblichen Computer die nicht älter als 3 Jahre alt sind sollten dazu fähig sein

Mac (OSX): 10.8 Mountain Lion oder höher mit Updates und GPU. Alle üblichen Computer die nicht älter als 3 Jahre alt sind sollten dazu fähig sein

iOS: iOS 9.0 oder höher. Hardware: iPhone 5 oder höher, iPad Air series, iPad Mini Retina 2 oder höher, oder iPad 4.

Android: Endgeräte mit Android 5.0 Lollipop oder höher mit Chrome und WebGL.

Für ein besonders immersives Erlebnis können wir Ihren Virtuellen Rundgang auch in Virtual Reality konvertieren. Zum Abrufen benötigen Sie ein Google Cardboard oder eine Samsung Galaxy Gear VR und müssen die Matterport VR App auf Ihr Smartphone laden. Mit dieser App können Sie den Virtuellen Rundgang in VR starten und anschließend einfach mit Ihrer VR-Brille genießen!

Ja, unsere Virtuellen Rundgänge sind deutschlandweit buchbar! Zwar ist Hamburg unser Heimathafen, wir visualisieren aber natürlich auch Orte fernab der Elbe. Für Aufträge außerhalb unserer Kernregion in Norddeutschland fällt eine Anfahrtspauschale an, die sich abhängig aus der Entfernung und Auftragsdauer ergibt. Gerne besprechen wir die Details dafür direkt mit Ihnen!

Bei einem 360-Grad-Video steht der Zuschauer im Mittelpunkt des Geschehens und kann Videoinhalte aus einer völlig neuen Perspektive erleben. Genauer gesagt basiert ein 360-Grad-Video auf einem Kugelpanorama, welches den Zuschauer vollständig umgibt. Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in der Mitte einer Kugel, auf dessen Innenseite der Videoinhalt projiziert wird. Im Gegensatz zum klassischen Videoformat gibt dabei nicht der Regisseur den Bildausschnitt vor, sondern Sie als Zuschauer können Ihren Blick selbstständig über die vollständige Szene schweifen lassen. (Siehe dazu die Evolution des Bild-Contents)

Bei 360-Grad-Videos gibt es keinen Bereich hinter der Kamera, in dem sich die Filmcrew und das Equipment verstecken lassen. Der Aufbau von klassischem Lichtequipment ist daher nicht möglich und man muss auf die Lichtquellen am Drehort zurückgreifen oder ggf. unauffällige oder zur Szenerie passende Lichtquellen hinzufügen. Das Gleiche gilt für den Ton und die Mikrofonierung.

Da bei 360°-Aufnahmen große Datenmengen entstehen, führt dies zu hohen Anforderungen an die Rechenleistung. Auch die Workflows für das Einbinden von CGI-Elementen sind deutlich komplizierter als bei herkömmlichen Videos, da jedes Element abhängig von seiner Position verzerrt werden muss, um später korrekt dargestellt zu werden.

Da der Zuschauer immer nur einen kleinen Bildausschnitt des 360°-Videos betrachtet, sollte das komplette Panorama eine möglichst hohe Auflösung besitzen. Daher arbeiten wir in der Regel mit einer Auflösung von mindestens 4K (3840 x 1920) bis hin zu 8K (7680 x 3840). 
Der Preis für eime 360°-Videoproduktion hängt vom jeweiligen Projektumfang und Ihren individuellen Wünschen ab. Lassen Sie uns über Ihre Idee sprechen und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Nachdem das 360°-Video gedreht wurde, muss das Material zunächst gestitcht werden. In diesem Schritt werden die Bilder der einzelnen Kameralinsen zum vollständigen 360-Grad-Bild verknüpft. Im Anschluss kann die eigentliche Postproduktion beginnen, bestehend aus Schnitt, Farbkorrektur und CGI. Wie lange die Postproduktion letztendlich dauert, hängt stark vom jeweiligen Projekt ab, dabei kann jedoch mit einem Mindestzeitaufwand von einer Woche gerechnet werden.

In der Regel empfehlen wir den Codec h.264 oder dessen nachfolger h.265 (für 8K Videos). Wir können das Video auf Wunsch aber auch in alle anderen gängigen Videoformaten anliefern.
Am PC/Mac lassen sich 360-Grad-Videos online über Youtube oder Facebook oder offline u.a. mit den folgenden Videoplayern abspielen:

  • VLC Media Player ab Version 3.0
  • Filme & TV (Windows 10 Standard-Player)
  • GoPro VR Player
  • 5KPlayer
  • JW Player

Dabei muss der jeweils verwendete Videocodec installiert sein.

Mit einem Computer oder Laptop lässt sich das 360°-Video anschließend mit der Maus erkunden. Beim Smartphone oder Tablet kann der Bildausschnitt durch Schwenken des Bildschirms oder Swipen verändert werden. Besonders immersiv wird es, wenn Sie das 360°-Video mit einer VR-Brille betrachten. Dafür eignet sich z.B. die VR-Anwendung von Facebook oder YouTube. Da sich die Vorgehensweise dabei stark je Modell unterscheidet, unterstützen wir Sie hierbei gerne auf Nachfrage.

Keine Sorge, unsere 360-Grad-Videos sind nicht nur auf Hamburg beschränkt. Wir arbeiten gerne mit Ihnen zusammen, egal wo es uns dafür hinverschlägt und freuen uns darauf, neue Orte mit unserer 360-Grad-Kamera zu erkunden! In der Regel fällt bei Aufträgen außerhalb der Metropolregion Hamburg eine Anfahrtspauschale an, aber das besprechen wir am besten im Rahmen der weiteren Projektplanung persönlich.
Auch wenn der Begriff 360-Grad-Video häufig in einem Atemzug mit Virtual Reality genannt wird, stehen sie doch für zwei verschiedene Dinge. Während VR-Welten computergeneriert sind und idR eine viel höhere Interaktion ermöglichen, basieren 360-Grad-Videos auf Videoaufnahmen, bei denen der Standpunkt des Betrachters festgelegt ist. Vom Standpunkt aus kann er im 360-Grad-Video zwar die Perspektive frei wählen und sich z.B. um die eigene Achse drehen oder nach oben oder unten blicken, jedoch folgt er immer dem Weg der Kamera.
Als Virtual-Reality-Videos werden sie bezeichnet, da sie sich ebenfalls mit einer VR-Brille betrachten lassen und der Nutzer so immersiv in die Geschichte eintauchen kann. Mehr zur Unterscheidung von 360-Grad-Videos und Virtual Reality erfahren Sie in unserem Beitrag Sind 360-Grad-Videos Virtual Reality?.

Trotz der eingeschränkteren Interaktion gibt es gute Gründe, um auf 360-Grad-Videos zu setzen, denn im Gegensatz zu Virtual Reality können sie über Social Media Plattformen konsumiert werden und dadurch eine größere Reichweite erzielen. Die Nutzer benötigen keine zusätzliche oder besondere Hardware und können Inhalte trotzdem mit Wow-Effekt erleben.

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